Chat / IRC ► IRC-Runden ► Das Vermächtnis im Outer Rim ► Hintergrund ► Sonstiges ► Kappa-Ciranus-Syndrom

Kappa-Ciranus-Syndrom

Das Kappa-Ciranus-Syndrom ist eine mysteriöse Krankheit, die in den Jahren nach 2242 bei den Besatzungen zahlreicher Raumschiffe im Outer Rim zu unerklärbaren Mutationen und Todesfällen führte. Alle betroffenen Besatzungen hatten für verschiedene Konzerne unbesiedelte Himmelskörper an den Grenzen des Sternenstaats untersucht. Gerüchten zufolge sollen sogar ganze Kolonien im Outer Rim durch die Seuche entvölkert wurden sein.

Das Kappa-Ciranus-Syndrom war Gegenstand einer Forschungsarbeit der Xenomedizinerin Dr. Skye Subick. Sie hatte Gelegenheit, verschiedene Fälle zu untersuchen, während sie an Bord der „I.S.S. Lucidity” unter dem Kommando von Blaze durch den Rim reiste. Ihre Hypothesen ließen am Ende nur den Schluss zu, dass die vermeintliche Krankheit durch eine neuartige Form der Nanotechnologie verursacht wurde, die nicht menschlichen Ursprungs ist.

Mit den auf Dervox an Bord der Lucidity gebrachten Nanoscannern konnte Dr. Subick ihre Hypothese schließlich bestätigen. Auch Dr. Al-Habash, der viel mit außerirdischer Technologie in Kontakt gekommen war, konnte bestätigen, dass es sich beim Kappa-Ciranus-Syndrom tatsächlich um ein aggressives System von Nanobots außerirdischen Ursprungs handelt.

© 2005-2008 Jörn P. Meier  •  Impressum  •  Datenschutz  •  Kontakt: webmaster@ionflux.org  •  Letzte Aktualisierung: 2008-09-21  •  Version: 2.0  •  Sprache: en | de  •  Die Texte auf dieser Seite unterliegen einer Creative Commons Lizenz. Sie dürfen die Inhalte dieser Website unter bestimmten Bedingungen in eigenen Projekten verwenden. Für weitere Informationen folgen Sie bitte diesem Link.